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DIE MANGROVEN

Einige flache Küsten- abschnitte der Andamansee sind von 

einem schmalen Mangrovenstreifen bedeckt. Man findet diese für den tropischen Lebensraum typischen Lebensart des Grüns auch in anderen Ländern. In Südthailand finden sich insbesondere in den Provinzen Phang Nga und Krabi noch Mangrovenwälder. Der Mangrovenbaum selbst, ist ein niedriges Gewächs, dass ebenso wie die immergrünen Buschdickichte über Stelz- und Atemwurzeln verfügen. Einige Gebiete stehen unter Naturschutz. Sinnvollstes Verkehrsmittel ist hier das Longtail-Boot, dass sich besonders wegen der hebbaren  Antriebs-Schrauben für eine Fahrt in die Mangroven-Landschaft eignet.

Die Landstriche um die schwemmigen Flachwassergebiete sind recht dünn besiedelt. Die ärmliche Bevölkerung treibt Handel mit Meerestieren und Holz, dass u.a. auch zu Holzkohle verarbeitet wird. Die Tierwelt ist noch satt vertreten. Die Vogelwelt und typische Bewohner der Gezeiten-Räume, wie Krebse, Schlammspringer, Muscheltiere und etliche Fischarten. Auch einige Schlagenarten gehören zu den heimischen Mangroven Bewohnern. Die Krokodile, die sei Urzeiten hier zu finden waren, sind allerdings in den Gebieten um die Andamansee ausgerottet und stellen keine Gefahr für Touristen dar. Die den Mangrovendschungel dominierende Nipa-Palme, deren Wedel zu Matten und zum Dach decken verwendet werden, trägt sogar Früchte, von denen ein alkoholisches Getränk gebraut wird.

Der Mangrovenbaum (oben) dient nicht nur den Tieren...
...die Menschen nutzen ihn z.B. als Brennholz zur Essenbereitung und für wohnliche Produkte, wie diesen Tisch.

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