| Patong
by night
"Jubel + Trubel + Heiterkeit" |
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.Patong, bzw. Phuket, ist die Nummer 4 der Rummelplätze in Thailand. Pattaya, Bangkok und Hat Yai sind, was die Anzahl der "Damen" betrifft, vorn. Es gibt also noch andere Tummelplätze für Alleinreisende. Der Touristenmagnet Patong wacht ab 22 Uhr erst richtig auf. Doch schon ab dem Dunkelwerden, um kurz nach 18:00 Uhr, werden am Strand und in den kleinen Sois Hunderte kleiner Verkaufsstände aufgebaut. Die Touristen schoppen dann. Die vielen kleinen von Privatleuten betriebenen Beer Bars füllen sich mit eindeutig zuzuordnenden weiblichen, aber auch teilweise männlich-stämmigen Personal. So ab 22:00 Uhr herrscht dann je nach Saisonzeit Gedränge um und in der Bangla Raod, dem Zentrum des Nachtlebens in Patong. Schluss mit dem Nachtleben ist dann allerdings schon um 02:00 Uhr nachts. Die Beer Bars dürfen dann kein Alkohol ausschenken und müssen dicht machen. Vor Jahren war das noch anders. Auch Diskotheken und Nachtclubs sind nicht mehr bis in den frühen morgen auf.
Soi Bangla oder auch Bangla Road, so heißt die meistbesuchte "Rotlichtmeile" auf Phuket. Hier und in der unmittelbaren Umgebung wird ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Eine weitere grössere Beer Bar-Ansammlung hat sich in der nächsten Querstraße - zum Strand hin - Richtung Norden, der Sawaderak Road, gefestigt. Die Gay-Szene spielt sich vor dem Royal Paradise Hotel in und um 2 kleinen Nebenstraßen ab. Diese ist von der Rat-U-Thit Road, der zweiten Paralellstraße vom Strand aus zu erreichen. Von der Ecke Soi Bangla/Rat-U-Thit sind es nur 300m zu Fuss. .#Neben den vielen kleinen "Hausbars" konkurrieren die A-Go Go Bars um das meist ausländische Klientel. Das aus amerikanischen Städten abgekupferte Entertainment ist mit gut einem Dutzend Schuppen rund um die Bangla Road vertreten. Nur noch selten werden obszöne Shows den Gästen vorgeführt. Die Mädchen sind nach dem neuen Erlass auch mit mehr Stoff umhüllt. Nackte Darbietungen sind nun selten, will der Nachtclubbesitzer nicht mit seiner Konzession spielen. Auch in den "geschlossenen Betrieben" ist ein Besuch von Mann und Frau gern gesehen. Die zweifelhaften, aber auch verständlichen Verbote in westlichen Staaten, Frauen einen Blick in Etablissments zu gestatten, gibt es nicht in Thailand. Deshalb können auch Mann & Frau das Nachtleben erkunden - ob man will - oder eben nicht.
Die Szenerie in den Bars und Nachtclubs ist weitgehend ungefährlich. Die größten Radaubrüder sind die "falangs", also Ausländer, selbst. Sei es, das sie einen über den Durst getrunken haben, oder einfach die Aggression plötzlich ausbricht. In den letzten Jahren sieht man auch immer mehr Pärchen, die im Urlaub einmal mehr über das so negativ beschriebene Thailand erleben wollen. So sind Frauen (und Männer) im Vergnügungsviertel gern gesehene Gäste. Stellen Sie sich das einmal in der Herbertstraße in Hamburg oder in den Clubs im Frankfurter Bahnhofsviertel vor?
Trotz des leider negativen Images von Patong gibt es doch viele Familienreisende und Pärchen, die Patong besuchen. Ihnen ist vor allem die Transvestiten Show des Simon Cabaret Patong zu empfehlen in . In schönen Kostümen werden Tanzdarbietungen in hervorragender Choreographie geboten - und das Playback ist super. Es finden täglich zwei Aufführungen statt. Zu finden: Straße von Patong Richtung Karon, etwa 600m stadtauswärts auf der rechten Seite. Einen Streifzug durch das Nachleben beginnt man am besten in der Bangla Raod. Die Amüsiermeile ist abends für den Fahrzeugverkehr ganz gesperrt und in der direkten Umgebung ist eigentlich alles zu sehen, was ein thailändisches Nachtleben so ausmacht. Sie sehen die Katoys (Lady-man), die baggernden jungen Barbelegschaften, Nachtclubs, Discos und vieles mehr... |
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