Massagesalons

"Die asiatische Art des Seitensprungs"

 

Na klar, andere Länder,  andere Sitten.  Machen Männer einen Seitensprung, dann geht das in westlichen Ländern relativ schnell. Die Jungend gebraucht hierfür den passenden Ausdruck: Quicky. Ob in Bangkok oder Manila, in Pattaya oder auf Phuket, die Massagesalons sind eine Besuchsdomäne der asiatischen "Junggesellen".

Massagesalon in Phuket Town

 

Die Massagesalons haben Thailand schäbigen Ruhm gebracht. In vielen größeren Hotels des Landes findet der Gast die unwürdige Zur-Schau-Stellung der Masseusen hinter Glas. So bieten auch einige Hotels in Phuket City und das Christins in Patong diesen Touristenservice, der hauptsächlich von asiatischen Männern genutzt wird, an.  Nicht verwechselt werden sollte dieser "Service" mit der traditionellen Thai-Massage, die einmal  jeder Tourist testen sollte. 

An der Rat-U-Thit Road, in südlicher Richtung auf der rechten  Seite liegt das Christins, ein typischer thailändischer, hotelähnlicher und rosa gestrichene  Massagesalon-Bau.  Zwischen 20 bis 40 Mädchen sitzen hinter einer riesigen Glasscheibe und warten geduldig, bis ein Kunde sie ausgeguckt hat und aufgrund der Nummer am Kleidungsstück im voraus bezahlt. Zwischen 2200 bis etwa  3200 Baht kosten 60 Minuten "Thaimassage".

Prospektwerbung des Christins

Nach dem Cash geht es mit dem Fahrstuhl hinauf in die Apartments. Diese sind wie kleine Hotel-Suiten ausgestattet und verfügen zusätzlich über eine großes, offenes Bad. In der Stunde der Heuer wird der Gast dann in der Badewanne, bei einer Massage und mehr ordentlich verwöhnt.

Der Massage-Service wird in Phuket City  von einigen Hotels mit angeboten. Am Thavorn Grand Plaza, im Shintavee und im Pearl Hotel wird diese Art des Zusatzservice offeriert. Und um so teurer die Hotels, so teuerer der "gewerbliche"  Massageservice. 

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