A - Go Go

"Der Tanz an und mit der Stange"

 

"Das Ami-Erbe"

Seit dem die US-Amerikaner Thailand als ihre Basis für den Vietnam Krieg nutzten, entstanden erst in den Armeestützpunkten und bald darauf in den Urlaubszentren die A Go Go Bars. Heute findet man diese Unterhaltungsart in jeder von Touristen besuchten thailändischen Stadt. In Patong gibt es etwa ein Dutzend solcher Vergnügungsstätten. Doch gut gehen nur ein paar dieser Tanz-, Stripp- und Showschuppen. 

Tanzpause: Und trotzdem auf der Suche! Zum Anbeissen? Kundschaft am Laufsteg

Die wohl bekannteste A-Go Go - Bar in Patong ist das Rock Hard Cafe. Es liegt im Zentrum des Vergnügungsviertels, an der Kreuzung Bangla Rd. Rat-U-Thit Rd. Einfache Getränke (Bier) kosten 120 Baht. Es gibt keinen weiteren Verzehrzwang und keinen Eintritt. Hier sind die geschmacklosen Shows nicht gefragt. Diese bieten die A-Go Go-Bars in der Soi Sea Dragon an und sind an Geschmacklosigkeit nicht  zu überbieten.

.FLASH: Soll die schönsten Tänzerinnen haben

Und hier geht`s zur einzigen Webseite einer A-Go Go-Bar auf Phuket

Die Girls in den A-Go Go-Bars sind "frei Angestellte" der Amüsierbetriebe. Gegen ein Bar-off zwischen 500 bis 900 Baht sind die Mädchen frei zur "Begleitung"eines Mannes in ein Hotel. Der Preis fürs Vergnügen ist dann Verhandlungssache zwischen Freier und Frau. Summa summarum ist das letztlich kein preiswertes Vergnügen.

Hübsche "Tänzerinnen" zählen in Thailand zu den Besser-Verdienenden.  Spitzeneinkommen von 60 000 Baht in den guten Monaten sind möglich und ermöglichen den Mädchen einen relativ hohen Lebensstandard für thailändische Verhältnisse. Die meisten unterstützen ihre  Familie -  die ist meist vielköpfig sind und oft weit weg wohnen.  

 

Tanzpause: Erster Drink zu Kennenlernen Einzelshow: Die Besten beim Soloauftritt

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 >.Reiseführer <

 

A-Go-Go Bars in der Kritik

Die Provinz-Regierung von Phuket droht immer mehr A-Go-Go Bars mit der Schließung, aufgrund obszöner Sex-Shows. Von offiziellen Stellen herrscht die Meinung, dass diese Darbietungen dem Image und damit dem Tourismus auf Phuket schade. Vertreter des Nightlifes sind hingegen der Meinung dass ihre Zunft dem Tourismus nur fördere. Anm. der Red.: Welchen ?

Schliessungen

Anfang 2002 wurden einige Clubs vom thail. Innenminister persönlich besucht und einigen wurde die Konzession entzogen. Selbst die größte Disco in Patong auf Phuket, der Shark-Club, wurde dicht gemacht, weil Strippvorführungen nicht genehmigt sein sollten. 

 

 

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