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| Schon
bei der Vorbeifahrt oder der Anreise fallen einen in der See oder
auch auf Flüssen die Fischereibetriebe auf. Die betriebliche
Aufzucht ist allerdings auch ein kleines Umweltproblem. Die
Schäden sind eher schleichend und kaum wahrnehmbar. |
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| Das
Phangnga Bay Resort liegt an einem Hafen. Dahinter große
Parkplätze und die Zufahrtsstraße vom Highway Nr. 4. Das Hotel
liegt gut, ist aber ziemlich vergammelt. Es fehlt die
Rentabilität. Urlauber werden per Tagesauflug gebracht oder
kommen mit dem Mietfahrzeug. Zu empfehlen ist das Haus nicht.
Viele Longtailboote warten hier auf Gäste. Die Bootsanfahrt von
hier ist am kürzesten. Koh Panyee und James-Bond-Island sind
bei allen Ausflügen in dieser Gegend dabei. |
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| Koh
Panyee ist schon ein Fischerdorf geworden, in dem der Fischfang
nicht mehr die großen Erlöse bringen. Die Touristen werden
herangekarrt, weil es in vielen Reiseführern noch als Highlight
angepriesen wird. |
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| Wir
meinen, Panyee und James-Bond-Island sind zwar interessant, kommen
aber in der Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten weiter hinten an.
So ist z.B. Koh Hong mit seiner superschönen Badebucht ein
gelungenerer Bootstrip. |
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| Die
Transferunternehmen auf Phuket und in Krabi - auch die privaten
Longtailboot-Besitzer haben Abkommen mit den Restaurants. Die
deshalb aber nicht sehr teuer sind. Es gibt einige recht einfach
und nicht sehr gute davon auf Koh Panyee. Nicht sehr schön sind
die "Klamottenverkäufe" vor den Häuschen der
Einheimischen. Diese Art von Verkaufsständen - vom T-Shirt bis
zum Bikini - findet man überall in Thailands Touristenzonen.
Leider auch am falschen Ort - wie hier auf Koh Panyee. |
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| Koh
Panyee mit seinen 280 Seelen ist fast ausschließlich moslemisch
besiedelt. Davon zeugt auch ein Moschee auf der kleinen Insel, wo
Pfahlbauten die Wohnflächen bilden. Ansonsten ist das steile
Eiland nicht bewohnbar. |
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| Ob
nun Koh Tapu die beste Kulisse und Entscheidung für die
Filmaufnahmen waren, darf auch bezweifelt werden. Dennoch ist
diese, wie auch andere kleine Inseln einen Besuch wert. Die
meisten sind, wie diese, unbewohnt und nur recht winzig. Der
Touristenzuspruch reist jedoch nicht ab. |
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| Längsseits
von Koh Tapu wurde ein recht großer Pier gebaut. Koh Tapu besteht
aus 2 größeren Kreidefels-Formationen, die in der Mitte einen
Strand haben. Davor steht eines der bekanntesten Fotomotive
Thailands im Wasser. Von diesem Gebilde leitet auch der Name
"Nagelinsel" her. |
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| So
idyllisch ist es selten. Vom Platz des Fotografierens her könnte
man auch ein paar unbedeutende Souvenir-Shops in Bretterbuden
aufnehmen. Auch an diesem schönen Platz wird Geld durch die
Vermietung verdient. Sicher findet man hier nichts Besonderes oder
gar Nützliches. |