Bizarre Felsen@Ao Khao Kwai Koh Phayam

Provinz Ranong

Die Yai Bucht an der Westküste

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Koh Phayam - superschön, eine Insel mit touristischer Zukunft

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Sie ist geografisch die oberste Insel im Süden Thailnands. Wer allerdings Koh Phayam besuchen möchte, muss ein paar Anreisestrapazen in Kauf nehmen. Die mit schönen Stränden & Buchten gesegnete Insel liegt in der Andamansee kurz vor dem burmesischen Merguy-Inselatollen. Ca. 25km Luftlinie südwestliche von der Provinzhauptstadt Ranong. Von dort verkehren auch regelmäßig Passagier-Fähren und Speedboote. Koh Phayam ist noch ein kleines traumhaftes Eiland, ein Geheimtipp, wenn es um ruhige, kleinere Inseln geht. Landschaftlich überaus reizvoll. Noch wird Koh Phayam überwiegend von Rucksackreisenden bereist. Doch die Zeit ändert sich auch hier. Neue und erweiterte Resorts bieten teilweise schon ein Hauch von Luxus - fernab des Massentourismus. Zimmer mit Klimaanlagen und die ersten Swimmingpools auf der Insel zeugen davon. Die Ausdehnung ist max. 8 km hoch und 4,5 km breit. Insgesamt ist Koh Phayam nur knapp 35 qkm groß. Im Süden liegen die höchsten Hügel mit bis zu 224 Metern Höhe. Weite Teile von Koh Phayam sind jedoch recht flach - aber wellig.

Die wenigen schmalen betonierten Straßen sind im mäßigen Zustand. Zu einigen Anlagen gelangt man nur über etwas abenteuerliche Sandwege, die in der Regenzeit Fahrkünste abverlangen. Das Schöne: die Insel ist autofrei. Nur ein paar landwirtschaftliche Fahrzeuge (Traktoren) nutzen vier Räder. Hauptverkehrsmittel der Insel sind Motorbikes, die auch gemietet werden können. Die netten Motorbike-Taxifahrer bringen Touristen samt Gepäck für wenig Geld auf den Motorrädern zu den Resorts. Nur etwa 600 Einwohner, überwiegend muslimischen Glaubens, leben ständig auf dem Eiland. Eine Minorität ist burmesischer Herkunft. In der Hauptsaison schwillt die Zahl der Thais und des (meist) burmesischen Hotelpersonals auf mehr als das Vielfache an. Dennoch ist es selbst in der Peakseason um Weihnachten und Neujahr (bei gut gebuchten Anlagen) recht ruhig auf dem Eiland. Haupteinnahmequelle der Inselbewohner sind die Landwirtschaft (Cashew-Nuss-Bäume, Gumi- und Kokosbaum-Plantagen). Der Fischfang spielt keine Rolle. Jedes Jahr am 16. März findet auf der Insel das erlebenswerte "Cashew-Nut-Festival" statt.

! Alle wichtigen Bungalowanlagen in der Kritik auf der nächsten Seite !
Aow Yai Bungalows  *
Baan Suan Cottage s  *
Bamboo Bungalow  *+
Blue Sky Koh Phayam  ****
Buffalow Vacation Club **+
Chomjan Bungalows  *
Coconut Bungalows  *
Friends Bungalow *

Gao Bungalows  *
Hornbill Huts  *
Jansom Bungalows  *
Kwangpeeb Bay Resort *

Artikel:

Camping auf Koh Phayam!



Marina Resort *
Phayam Beach Resort *

Phayam Cottage ***
Phayam Cabana *
Phayam Lodge ***
Phayam Friends  *
Phayam Resort  **+
PP. Land  *+
Sabai-Sabai Bungalow  *

Smile Hut  *
The Bliss  *
Vijit Bungalows  *
     

 ...mit einer schnellen Internet-Verbindung gleich zur Vogelperspektive: in Google Maps

 
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DIE ANREISE NACH KOH PHAYAM

Für die Überfahrt nach Phayam verläuft hauptsächlich von einem Pier in der Provinzhauptstadt Ranong. Der Panyam-Pier ist in der Hafengegend ausgeschildert. Gästehäuser und Hotels bieten Transfers zum Fährpier an. Via Ranong Airport ist die Fluganreise derzeit nicht möglich. Er liegt ca. 20km südlich von Ranong und wird derzeit nur militärisch genutzt. Ab Anfang 2012 sollen wieder wenige Flugverbindungen mit Bangkok aufgenommen werden. Mit einem Fahrzeug sind es von Phuket 4,5 Stunden, von Khao Lak ca. 3 Stunden und von Chumpon ca. 2 Fahrzeit nach Ranong. Mit dem besseren Bussen von Bangkok ca. 7 Stunden Fahrzeit für die etwa 560km lange Strecke nach Ranong. Die Busse fahren in Bangkok vom Southern Bus Terminal und die Fahrt mit einem sog. Coach-Bus kostet etwa 520 Baht. Die Busstation in Ranong liegt am Highway Nr. 4, der südwestlich des Zentrums verläuft und von Bangkok bis kurz vor Phuket und weiter in den Süden verläuft.

Phayam - Große Passagierfähre

Vom Pier in Ranong (in Thai: Sa Pan Pla - Pier) fahren in der Hauptsaison von November bis Ende April mindestens 2 x täglich jeweils größere Passagierfähre (siehe Bild unten) und Speedboote - hin und zurück. Zur Jahreswende werden ggf. noch zusätzlich große Longtailboote eingesetzt. Fähren & Fahrzeiten:  Die Passagierschiff-Überfahrt kostet 150 Baht pro Person einfach und dauert ca. 2 Stunden Fahrzeit. Die Kapazitäten der Passagierboote betragen bis zu 100 Fahrgäste. Der Speedboot-Tarif beträgt einfach 350 Baht pro Person und die Überfahrt dauert ca. 50 bis 60 Minuten. Auf beiden Linien werden Getränke angeboten. Auf dem Passagierbooten gibt es auch eine westliche Toilette.  In der Hauptsaison verkehren in der Regel 2 Boote je Linie am Tag je Richtung.

Ranong-Koh Phayam Speedboat

Die Passagierboote starten ab Ranong-Pier täglich um 9:30 und 14:30 Uhr. Die Speedboote um 10:00 und 15:00 Uhr. In fast allen Resorts auf Koh Phayam hängen Fahrpläne für die Rückfahrten von Koh Phayam aus, bzw. haben die Bunaglowbetreiber exakte Infos zu den Fahrplänen. Um 8:30 Uhr startet die Passagierfähre, um 9:00 Uhr das erste Speedboot von Phayam nach Ranong. Nachmittags fahren dann die Boote nochmals von Koh Phayam ab. Ticketreservierungen für die Rückfahrten von Phayam erledigen zuverlässig alle Bungalowresorts der Insel. Zusätzlich gibt es am Pier von Baan Phayam Ticketschalter. Es ist ganz einfach und unkompliziert nach und von Phayam zu reisen.

Motorbike-Taxidriver am Pier

Bei der Rückankunft von Phayam am Ranong Pier warten in aller Regel schon Taxis, um die Urlauber zu den Busstationen oder zu den Hotels in Ranong fahren. So sind die Bahnstation in Chumpon, Koh Kho Khao oder Khao Lak noch gut am selben Tag mit den öffentlichen Bussen zu erreichen, wenn man die Morgenfähre von Phayam nutzt. Nach der Ankunft an Phayam Pier, ist man auch schon mitten im Zentrum der Kleinststadt Baan Phayam, der einzigen Ortschaft auf Koh Phayam. Gleich hinter dem Betonsteg warten die Motorbike-Taxifahrer auf Fahrgäste. Für 50 Baht je Motorbike (1 Fahrgast mit Gepäck) geht es zu einer Bungalowanlage zur Ao Khao Kwai Bucht. Die Fahrt zur etwas weiter entfernt liegenden Ao Yai Bucht kostet 70 Baht pro Person. Bei großen Gepäckstücken fährt ein Motorbike-Taxi separat. Die Motorbike-Taxifahrer machen einen guten Job ! Fahren vorsichtig und sind auch bei Abholungen pünktlich. Ein Kompliment von unsererseits.

Transfers:
Mr. Pon betreibt ein lizensiertes Travel-Office und Restaurant in Ranong. Auch für Visa-Touren nach Burma sind im Programm. Zuverlässig holt er Reisende vom Phayam-Pier ab und fährt diese z.B. nach Khao Lak, Chumpon etc... Zu erreichen unter der Mobil-Nr. 081-5974549 oder 081-7192430.

 

 

AKTIVITÄTEN

Das Freizeitangebot auf der kleinen Phayam-Insel ist nicht gerade üppig. Kein Nightlife, keine Discos oder gar Freizeitparks. Als fern gelegenes Highlight bietet sich ein Besuch auf den Surin-Inseln an. Unregelmäßige Schiffsfahrten dorthin bietet die Bungalowanlage von Mr.Gao an, der über ein eigenes Ausflugsboot verfügt. Jede Bungalowanlage auf der Inseln kann dort Nachfragen und Buchen. Auch die Tauchschule der Phayam-Lodge "Phayam Divers" bietet Tagesfahrten und Liveaboards zu den Inselhighlights in der Nähe an. Ein kleine Tauchbasis befindet sich auch in Baan Phayam und im Resort in der Ao Yai. Hochsee-Angeln bieten das Buffalo-, PP. Land-Resort und ebenfalls Mr. Gao an, der für Bootstrips als Mr. Trip firmiert. Man kennt sich auf der Insel - somit können die Bungalowanlagen telefonisch Auskunft einholen. Empfohlen ist das Kanufahren insbesondere in dem sehr ruhigen und fast strömungsfreien Westabschnitt der Ao Khao Kwai-Bucht. Boote verleiht hier das Buffalo Resort. Aber auch an der Ao Yai gibt es einige Verleiher von Kanus. So die Bamboo-Bungalows.  Am Yai-Beach werden in der HS auch die sog. "Moon Partys" veranstaltet. "Eingeschleppt" wurden die Backpacker-Partys in Anlehnung von den erfolgreiche veranstalteten "Full-Moon-Partys" auf Koh Phangan. 

Für sportliche ist auch die Anmietung eines Fahrrads/Mountainbikes interessant. Hiermit erreicht man in nicht allzu weiter Entfernung schwitzend alle Ziele auf der Insel. Auch wenn zu einigen Interessanten Anfahrpunkten, wie dem Koh Rhayam Resort im Südosten - gelegentlich der Drahtesel geschoben werden muss. Das wellige Terrain verlangt einiges an Kondition. Mit einem geliehenen Motorbike lässt sich am besten die Insel erkunden und andere Strandabschnitte aufsuchen. Die Fahrten durch das Inselinnere sind faszinierend schön. Die Landschaft berauschend. Nicht fehlen sollten Fahrten zur Ao Kwang Peeb-Bucht (Schnorcheln,Baden & Birdwatching) oder zur kaum besuchten kleinen Ao Pai-Bucht. Diese ist nur zu Fuss zu erreichen und liegt auf dem Weg zur Ao Kwang Peeb und ist nicht ausgeschildert. Im Süden kann man vom einsamen Strand in der Ao Mook versuchen, die kleine vorgelagerte Insel Koh Kham zu erreichen.

Umweltbewusst kann man per Pedes schöne Inseltrekking Touren machen. Es gibt auch recht flache Passagen in das Inselinnere, wo die typische Landwirtschaft der Insel betrieben wird. Sei es, sie marschieren durch eine Cashew-Plantage, einem Gummibaum-Bestand oder durch einen Kokos-Palmenhain. Die Cashew-Ernte viel 2011 allerdings sehr schlecht aus. Starker Regen hatte die noch jüngen Nüsse von den Bäumen "geregnet". Gar nicht so viel Geduld benötigt man zur Beobachtung von Weißkopf-Seeadlern und Nashorn-vögeln. An den Gebirgsformationen im Norden und Süden der Insel gibt es noch genügend Populationen.

Einen Besuch wert ist die kleine Tempelanlage Phra Phuttha Wiriya Mongkhon Cha, die den Tempelpier einschliesst. Sie wurde in den vergangenen Jahren erweitert und renoviert. Vom Mainpier in Baan Phayam liegt sie nur wenige Minuten an der Betonstraße entfernt, ist gut per Pedes oder mit dem Motorbike zu erreichen.

Buddhastatue auf Koh Phayam  
SAISONZEITEN

Für die empfohlenen Reisezeiten gelten ähnliche Hinweise, wie für die Reisen in die anderen Reiseziele an der Andamansee. Hier insbesondere Khao Lak - aber mit kleinen Änderungen. Die beste Reisezeit ist vom Dezember bis Ende April. Der Monsun und die damit verbundene Regenzeit enden hier erst frühestens Ende November, etwas später als in den südlicheren Gefilden. In der Regenzeit und Nebensaison haben sind die meisten Anlagen geschlossen, die Serviceleistungen der das ganze Jahr geöffneten Resort sind minimiert. Das Tauchen nicht möglich und viele Restaurants & Bars sind geschlossen. Dies gilt für die Reisezeit vom 1.Mai bis zum 31.Oktober. In der Regensaison kann es auch zu erheblichen Verzögerungen im Fährverkehr kommen. Fährfahrpläne sind in der Nebensaison Makulatur. In der Regenzeit verwandeln sich die vielen Sandpisten zu wahren Schlammlöchern und selbst kurze Nebenstrecken auf der Insel sind unpassierbar. Weiter Klimainfos !

INFRASTRUKTUR

Steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt auf der Koh Phayam nur 2 Ost-West-Verbindungen und ein nach Nord-Süd, die Baan Phayam kreuzt. Die Betonpisten sind teilweise recht schmal. Langsamfahren ist angesagt. Vorbildlich tun dies die Motorbike-Taxifahrer, die am Pier stationiert sind. Fahrten vom Pier zur weiter entfernten Ao Yai-Bucht kosten zurzeit 70 Baht zur Ao Khao Kwai (Buffalow-Bay) 50 Baht pro Person. Große Gepäckstücke werden von einem Extrafahrer transportiert. Motorräder mit Beiwagen gibt es nur für lokale Gewerbetreibende. Eng wird es, wenn einem die vierrädrigen Traktoren entgegen kommen. Autos gibt es keine auf der Insel.  Um die 200 Baht pro Tag (je nach Zustand und Anmietdauer) kostet ein Motorbike am Tag. Siehe auch Verkehr in Thailand. Wer nach Ankuft auf der Insel zu Fuss "Anlagen-Angucken" möchte, der sollte sich von einem Motorbiketaxi zu ausgewählten Strand fahren lassen und dann vom Strand her die Anlagen besichtigen. Hierbei entgeht man den längeren Weg über die Stichwege von der Betonpiste.

 Die einzige kleine Ortschaft ist Baan Phayam. Hier kommen in aller Regel die Touristen mit den Fährbooten von Ranong aus an. Entweder mit dem kleinen Passagierbooten, größeren Longtailbooten oder den doppelt so schnellen und teureren "Speedbooten". Das Dorf Phayam bietet das Notwendige für Touristen an. Kleine Einkaufsläden, Restaurants und  Motorbike-Vermietungen. Auch einige Anlagen und Restaurants vermieten Motorbikes. Tipp! Hinterlegen sie keinen Pass oder Flugtickets. Nur Kopien. Im Schadenfall sind sie damit in keiner schlechten Verhandlungsposition. Denken sie auch daran, dass Motorräder in Thailand grundsätzlich nicht versichert sind! Es gibt genügend Motorräder mit Automatik-Getrieben. Geldwechsel & Banken: Auf Phayam akzeptieren fast alle Hotels keine Kreditkarten-Bezahlungen. Dennoch kann Bargeld (Euro, SFR und US$) bei wenigen Geldtauschern gewechselt werden. Am bekanntesten ist "Nice-Tour & Travel" mit einem Büro in Baan Phayam. Siehe auch Link: Geldwechselmöglichkeiten. Der Wechselkurs von Bargeld-Noten ist um ca. 5-6 Prozent schlechter als auf dem Festland. Dies gilt ähnlich auch für Reiseschecks. Es gibt noch keinen Bankautomaten oder gar eine offizielle Bankfiliale auf der Insel. Ansonsten findet der Reisende alle kleinen Notwendigkeiten wie ein Minireisebüros, Taucherinfos, kleine Lebensmittelläden in dem kleinen Dorf. Auch über die Weiterreise vom Festland kann man in den kleinen, spezialisierten Reisebüros in Baan Phayam erfahren.

Lebensmittel,Motorbikes,Tickets etc...

Auf der Insel gibt es nur eine kleine Notfall-Krankenstation ohne Apparatemedizin, unter Leitung einer Krankenschwester. Das nächste größere Hospital befindet sich in der Provinzhauptstadt Ranong, wo aber nur wenig englisch gesprochen wird. Internet:  In vielen Anlagen auf der Insel gibt es zwischenzeitlich WLAN. Die Verbindungen sind zwar recht langsam, aber fürs Surfen und e-Mail-schreiben schnell genug. Im Hafen von Baan Phayam gibt es auch wenige Internet-Cafes. Mobiltelefone haben eine gute Verbindung über das Thainetz.

Eigentlich alle Anlagen betreiben ein Restaurant. Mit den eigenständigen Restaurations-Betrieben gibt es in der Hauptsaison etwa 100 Betriebe. Davon sind nur sehr wenige gut besucht. Empfehlungen abzugeben ist fast unseriös. Wechseln doch Personal und Essengerichte oft. Trotzdem gibt es viele kleine Esstempel, die die Besucher mit guten Essen und preiswerten Essen zufrieden stellen. An den grossen Buchten und in Baan Phayam häufen sich die Restaurants. Auch unterwegs an den kleinen Strassen gibt es einige kleine Familienbetriebe. Die Kosten fürs Essen liegen erstaunlicher Weise auf günstigen Festlandsniveau. Das liegt wohl an der hohen Anzahl von Backpackern.

DIE STRÄNDE & BUCHTEN

Phayam Island verfügt über 2 große Buchten (Ao Khao Kwai & Ao Yai), die jeweils gut 3 km Strand messen. Der Nordstrand (Ao Khao Kwai) ist durch Felsensteine getrennt. Im Westen der auch Buffalo-Bay genannten Bucht gibt es einen Mangroven-Abschnitt und das Wasser dort ist sehr flach, sodass Schwimmen nur weiter draußen möglich ist. Dagegen bietet der Nordosten der Ao Khao Kwai-Bucht gute Bademöglichkeiten. Dafür ist der Westen der Ao Khao Kwai für Kinder und Plantscher ein Paradies.

 

 

 

 

 

 

Die Ao Yai-Bucht ist ein sehr breiter und seichter, sehr langer Sandstrand. Zum Schwimmen muss man nicht allzuweit ins Wasser. Er ist im Gegensatz zur Ao Khao Kwai Bucht kaum von Felsen durchsetzt. Nur in der Regenzeit ist dieser Strand rauh, die Ao Khao Kwai-Bucht dagegen recht ruhig. Am Yai (Yai bedeutet = groß) Strand hat sich eine eigene kleine  Infrastruktur angesiedelt. Hinter dem Strand findet man eine Ansammlung von Shops, Restraurants und Geschäften. Inzwischen wird hier fast schon so viel Angeboten wie in Baan Phayam.

 

 

 

 

 

 

Im Norden von Koh Phayam liegt die kleine etwa 250m lange Ao Kwang Peeb-Bucht, an der das gleichnamige Resort liegt. Diese wird gelegentlich auch Monkey-Bay genannt. Die Bucht ist eingerahmt in steilabfallenden Dschungel. Mit dem Motorbike gelangt man durch ein imposantes Urwaldgebiet (mit einer Ansiedlung von Nashorn-Vögeln) zu dem schönen Strand, wo man auch gut schnorcheln kann. Ausrüstung dazu gibts leihweise preiswert im Resort-Restaurant. Die Betonstraße endet etwa 400 Meter vor der Bucht. Leider ist es gestattet, mit dem Motorbike über eine Sandpiste bis fast an die Bucht zu knattern. Dies stört bestimmt die noch intakte Vogelwelt in diesem kleinen Areal. Eigentlich könnte die kurze Wegstrecke gut zu Fuss bewältigt werden. Auf dem Weg zum Kwang Peeb Strand, wo es links noch zum Anjapan Bungalows geht, zweigt rechts unmerklich ein schlechter Trail zur Ao Pai ab. Gut 20 Minuten braucht man zur kleinen paradisischen Bucht.

Ao Kwang Peeb Bucht 

Im Südosten liegt die Ao Mook, die eigentlich keine Bucht ist. Mehr ein Strandabschnitt. Von hier blickt man auf das Festland und auf die vorgelagerte kleine Insel Koh Kam. In der Ao Mook liegt nur eine Bungalowanlage. Bei Regen erreicht man dann das Resort wegen des schlammigen Sandweges nur schlecht. Im Westen, um den Main- und Tempel-Pier herum liegen kleine weitere Strandabschnitte, an denen einige Resorts liegen.

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